|
|
Trinken auf Grenada |
|
Natürlich kann man auf den einheimischen Fisch- und Gemüsemärkten einkaufen
oder ein "Chicken" an einem Grillstand kaufen. Nicht zu unterschätzen sind
allerdings auch die Supermärkte in denen man alle erdenklichen Leckereien
kaufen kann. Viele importierte Waren aus den USA oder Europa kann man hier
auch kaufen. So findet man das Päckchen Haribo oder den Müller Thurgau Wein
vom Kaiserstuhl. Das Preisniveau in den Märkten liegt allerdings über dem in
Europa. Besonderheiten:
|
|
Copyright © 2004 FIP
Freizeit Individuell Papke. Alle Rechte vorbehalten.
Stand: 06. November 2006.
Getränke: Eine einheimische Firma produziert zahlreiche Fruchtgetränke. Der Insel-Rum und das Carib-Bier sind ausgezeichnet. Die Bars bieten eine große Auswahl an Wein, Spirituosen und Cocktails. Der hiesige Rum wurde früher in Fässern mit der Aufschrift Georgius Rex Old Grenada versandt. Die Anfangsbuchstaben GROG sollen der Ursprung für das Seemannsgetränk sein.
Getränke
In Gärten oder der freien Natur wachsen Papayas, Guaven, Orangen, Limonen, Grapefruit, Ananas, Mangos, Bananen, Königsbananen (Pisangs) und Kokosnüsse, die als köstlicher Salat oder als Fruchtsaft den Gaumen erfreuen. Zu den alkoholfreien Erfrischungsgetränken gehören außerdem Zuckerrohr- und Tamarindensaft. Zusätzlich zu den internationalen Importbieren gibt es mit »Carib« eine gut schmeckende, selbst gebraute Marke. Bekannter für die Karibik ist jedoch hochprozentiger Rum, dessen Wirkung sich häufig im fruchtigen Geschmack von Mixgetränken versteckt. Besonders tagsüber, wenn die hochstehende Sonne ihre Kraft entfaltet, ist Zurückhaltung angeraten. Auf Barbados, neben Jamaika einst die bedeutendste Zuckerinsel des britischen Empire, wurde dieses Nebenprodukt bei der Zuckerherstellung Mitte des 17. Jh. zum ersten Mal gewonnen. Die hier gebrannten Sorten zählen zu den besten der Welt und bilden die Grundlage für alle Arten von Longdrinks und Cocktails. Manchen Rumsorten werden zusätzlich Gewürze beigemischt, so gibt es z. B. auf St. Lucia den Rumlikör Seventh Heaven. Ihm ist ein Extrakt aus der Wurzel Bois bande mit angeblich aphrodisierender Wirkung beigemischt. Vielleicht rückt das Paradies mit dem Cocktail »Stairway to Heaven« etwas näher: 1/2 Teil brauner Rum, 1 Teil Seventh Heaven, 1 Teil Orangensaft, 1 Teil Kokosmilch, 1 Prise Muskatnuss; zusammen mit gestoßenem Eis mixen.
|
Essen und Trinken
|
|
|
|
Bier & Rum
|
|
|
Mittagspause in der Rumdestille © |
Zusätzlich zu den internationalen Importbieren gibt es mit »Carib« eine gut schmeckende, selbst gebraute Marke. Bekannter für die Karibik ist jedoch hochprozentiger Rum, dessen Wirkung sich häufig im fruchtigen Geschmack von Mixgetränken versteckt. Besonders tagsüber, wenn die hochstehende Sonne ihre Kraft entfaltet, ist Zurückhaltung angeraten. Auf Barbados, neben Jamaika einst die bedeutendste Zuckerinsel des britischen Empire, wurde dieses Nebenprodukt bei der Zuckerherstellung Mitte des 17. Jh. zum ersten Mal gewonnen. Die hier gebrannten Sorten zählen zu den besten der Welt und bilden die Grundlage für alle Arten von Longdrinks und Cocktails. Manchen Rumsorten werden zusätzlich Gewürze beigemischt, so gibt es z. B. auf St. Lucia den Rumlikör Seventh Heaven. Ihm ist ein Extrakt aus der Wurzel Bois bande mit angeblich aphrodisierender Wirkung beigemischt.